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Kulinarische Highlights der letzten Wochen

Diesen Beitrag widme ich all den leckeren Phase-drei-(P3)-Gerichten, die in den letzten Wochen den Weg auf meinen Teller gefunden haben. 🙂
Bei manchen Gerichten handelt es sich um „normale“ PG-Gerichte (also Mahlzeiten, die hauptsächlich aus Eiweiß und Gemüse bestehen), bei anderen um KH-Gerichte (stärkehaltige Mahlzeiten) und andere sind sog. SM-Gerichte (Schlemmermahlzeitgerichte).

Den Anfang macht eine Pizza Vegetariana ohne Käse von unserem Stammitaliener – unglaublich lecker und für mich ein stärkehaltiges Gericht.

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Weiter geht’s mit einer leckeren Karottensuppe in unserem Lieblingscafé – vegan durch den Einsatz von einem Schuss Sojasahne 🙂 Und absolut dukantauglich!

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Auch ein absolutes Hightlight: Chili sin carne / con tofu (je nachdem, wie rum man es betrachten möchte..)! Durch den Mais, die Kidneybohnen und das Baguette ist es entweder ein KH- oder ein SM-Gericht. Das ist sicher Ansichtssache.. das Rezept folgt jedenfalls!

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„Asiachappi“ von unserem Stammasiaten 😀 – gebratenes Gemüse mit Tofu in etwas Kokosmilch, extra ohne Reis. Mmmmmh! Für mich ein PG-Gericht, da ich Kokosmilch als Toleranzprodukt betrachte. Wenn man ganz genau ist, ist es aber wohl ein SM-Gericht.

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(Noch) ohne Bild, aber dafür trotzdem lecker: Vegetarischer Yufka (Dürum.. gerollter Döner.. da gibt es wohl regionale Unterschiede in der Bezeichnung) ohne Sauce und ohne Käse. Klingt fad, aber schmeckt wirklich gut und da ich Bulgur liebe, passt das perfekt. Für mich ist das ein stärkehaltiges Gericht durch den gerollten Fladen und den Bulgur.

Außerdem natürlich noch Burger – immer wieder gut und mittlerweile ca. 1x Wöchentlich auf dem Speiseplan. Ich betrachte es als SM-Mahlzeit, da ich meistens Pommes dazu esse.

Nachtisch gab es natürlich auch! Was darf nicht fehlen? Richtig: EIS! 🙂 Meine Standardkombination „Erdbeer und Zitrone“ ist bei unserer Lieblingseisdiele vegan, da alle Fruchteissorten ohne Milchbestandteile auskommen (abgesehen von Bananeneis, aber da ich sowieso eine ausgeprägte Antipathie gegenüber Bananen hege, macht mir das rein gar nichts aus!).
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Abgesehen davon esse ich weiterhin gerne meine dukanveganen Klassiker – Chiapudding, Cookies, Pralinen in verschiedenen Variationen und und und..

Ihr seht also: Die dritte Phase ist unglaublich vielseitig und man kann sogar wieder problemlos auswärts essen gehen.. sehr zur Freude meiner Lieben 🙂

Zum Schluss auf vielfachen Wunsch noch ein aktuelles Nachher-Bild von mir – aufgenommen am letzten Sonntag in einem nahelegenen Schlosspark. Mittlerweile bin ich nämlich nicht mehr fotoscheu – ganz im Gegensatz zu früher 😀

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Was sind eure kulinarischen Highlights? Worauf freut ihr euch besonders, wenn ihr euch aktuell noch in Phase eins oder zwei der Dukandiät befindet?

Habt einen schönen Sonntag!

 
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Verfasst von - 1. Juni 2014 in Allgemein

 

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Tofu! Oder auch „Der schmale Grat zwischen lecker und gruselig..“

Einige haben mich gefragt, was man aus Tofu alles machen kann.. tja.. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich noch nie ein riesiger Tofufreund war und schon immer Seitan (Weizeneiweiß) als Eiweißquelle bevorzugt habe, weil ich genau wie viele schlechte Erfahrungen mit gummiartigem Tofu gemacht habe.

Heute, vor allem aber seitdem ich Dukan mache, esse ich wieder mehr Tofu. Einfach auch deshalb, weil mein Speiseplan wegen Dukan sowieso nicht sooooo vielfältig ist..

Räuchertofu schneide ich ganz klein und brate ich in einer Pfanne mit etwas Öl an, würze ihn mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Paprikapulver.. und streue ihn zum Beispiel über den Salat (siehe oben). Oder ich verfahre wie gerade beschrieben und packe ihn dann zu Wirsing.. dadurch bekommt man einen tollen „Rauchgeschmack“ hin, der dem Geschmack von Speck etwas ähnelt (meine ich mich zu erinnern.. :D).
Oder ich mache eine „Carbonara“sauce.. also Räuchertofu kleingeschnitten mit einer Zwiebel anbraten, mit etwas Sojajoghurt und Sojamilch abschmecken, bis eine schöne „cremige“ Sauce entstanden ist. Dann halt nochmal nach Belieben würzen und zu Shirataki – geht sogar in P1 oder an P-Tagen.

Aus Seidentofu mache ich meinen schon oftmals erwähnten Tofupudding – unglaublich lecker und durch „Monin Sirups“ jetzt noch vielfältiger.. oder halt mit gemahlener Vanille, Espresso.. kann man also immer wieder etwas anders machen.
Außerdem kann man Seidentofu in eine (thailändisch gewürzte) Suppe tun.. also zu kleinen Würfeln schneiden (achtung, ist sehr wabbelig) und dann vorsichtig in die Suppe geben. Oder halt Misosuppe..

Normaler Tofu und ich stehen ein bisschen auf Kriegsfuß.. irgendwie finde ich die Konsistenz oftmals seltsam (eben gummiartig.. sämig.. ich kanns nicht beschreiben..). Attila Hildmann, seines Zeichen ja veganer Starkoch, verarbeitet ihn gerne zu einer Art „Tofu-Hack“, also z.B. für Bolognesesauce. Dazu brät er eine Zwiebel an und nimmt den Tofu dann in die Hände und „krümelt“ ihn dann, bis eben so hackfleischähnliche kleine Krümel entstanden sind. Ich selbst nehme dafür lieber Sojagranulat, das schmeckt mir deutlich besser. Ansonsten kann man den Tofu auch mit Kräutern usw. in Alufolie in den Backofen packen – so ähnlich wie Backofenfeta. Finde ich ganz in Ordnung.
Joah.. wie gesagt, mit normalem Tofu kommt ich selbst nicht so perfekt klar, aber man muss einfach bisschen rumprobieren, was einem schmeckt. Auf jeden Fall immer guuuuut braten, ganz wichtig.

Was auf jeden Fall hilft, ist den Tofu über Nacht „auszupressen“. Dadurch verliert er sein Wasser und lässt sich besser braten. Dazu auf einen etwas tieferen Teller Küchenkrepp, Tofu, Küchenkrepp und etwas Schweres (z.B. zwei Dosen) legen.

Ich hoffe, ich konnte bisschen Licht ins „Tofudunkel“ bringen 😉

Habe übrigens noch ein tolles verspätetes Geburtstagsgeschenk abgestaubt.. Bzw. noch nicht, weil es noch beim Zoll fest hängt, aber bald bekomme ich es 🙂 Und zwar ganz tollen Flüssigstevia.. Von NuNaturals, Pure Liquid Vanilla Alcohol Free.. Den gibt es leider nur in den USA, aber der ist richtig lecker und so super konzentriert, dass man nur ein paar Tropfen braucht. Noch dazu mit einer total leckeren Vanillenote.. Hach – ich freue mich schon total drauf! 🙂

 
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Verfasst von - 3. März 2014 in Allgemein, Rezepte

 

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